Über mich

Warum ich Yoga unterrichte?

Lange habe ich überlegt was ich mit meinem weiteren Leben so alles anstellen möchte. Ein wichtiger Aspekt war natürlich auch die berufliche Laufbahn, immerhin sucht man sich einen Job mit dem man sich identifizieren kann und ihn gerne bis zur, für mich noch weit entfernten 😉 , Pension ausüben möchte.

Immer wieder spukten mir der gleichen Gedanken im Kopf um: In Zeiten von Internet und Smartphone, wo viele Menschen ewig im Stress sind muss es doch möglich sein in die eigene Mitte zu finden und sein Leben etwas zu entschleunigen. Menschen brauchen Ruhezeiten um sich selbst zu finden und die gleichzeitig im positiven Sinne psychisch und physisch fordern. All diese Dinge habe ich in meiner eigenen Praxis erfahren.

Dann war alles ganz schnell klar: Ich werde Yogalehrerin

Also hab ich mich 2016 entschlossen die passende Ausbildung in der Wiener Yogaschule zu absolvieren. Es war eine wirklich tolle Zeit!

Nun darf ich selbst unterrichten und freue mich über viele Übungsstunden, auf das Kennenlernen vieler verschiedenen Charakteren und über eure Erfolge!

Ausbildungen:
2015 Workshop Faszienyoga – Trensport Weichberger
2016 Ausbildung zur Yogalehrerin RYT 200 – Wiener Yogaschule
2017 Workshop Inside Flow & Therapeutical Alignment – Young-Ho Kim

Was noch kommt:
Ab September 2017: Kinderyoga-Ausbildung
2018 Ausbildung Inside Yoga Flow

 

Was bedeutet Yoga für mich?

Wenn ich darüber nachdenke was ich beim Üben fühle, sehe ich mich auf einer Matte umhüllt von einer Blase die die Welt in diesem Moment von mir fern hält. Ich denke, so lässt es sich am Besten beschreiben. Fern von Sorgen, Nachrichten und was einem den ganzen Tag im Kopf umgeht.

Die Medien haben uns ein Bild geprägt: Frauen, Männer und Kinder ,natürlich der medialen Weltanschauung entsprechend, in bunter, lässiger Kleidung die die kompliziertesten und anstrengendsten Asanas einfach mal so zwischen Tür und Angel praktizieren. So ist es natürlich meistens nicht. Mein Ziel ist es Menschen so zu belassen wie sie sind und sie zu einer Reise ins „Ich“ zu begleiten.